Gartenfachberaterin Wilma Krügel: Liebe Gartenfreunde, liebe Gartenfreundinnen, nun ist der August an der Reihe, der letzte Sommermonat.
Viele Gemüsesorten wurden bereits geerntet, so wie neu angesät und gepflanzt.
Was kann man mit den Beeten machen, die leer liegen und nicht mehr bepflanzt werden dort könnte man eine Gründüngung säen.
Grundsätzlich eignen sich alle Gründünungspflanzen, um den Boden vor Witterungseinflüssen wie Starkregen oder Hitze zu schützen.
Geeignet ist der Winterroggen.
Ein paar Gründüngungspflanzen führen dem Boden tatsächlich Nährstoffe, insbesondere Stickstoffe zu. Weiter wird durch diese Pflanzen der Boden aufgelockert und das Bodenleben angeregt, somit geben wir dem Gartenboden neue Kraft für das nächste Frühjahr.
Die Gründüngersaat wird von August bis Oktober in das Beet gesät. Zur Gründüngung werden vor allem Kreuzblütler wie Gelbsenf, Ölrettich oder Winterraps, Lupinen und Klee verwendet.
Wann gräbt man Gründünger unter?
Oft ist noch Umgraben des Bodens im Dezember möglich oder man lässt die Gründüngung bis zum Frühjahr stehen.
Das waren ein paar Tipps, um den Garten umweltfreundlich für Tier und Mensch zu düngen!
Sollten noch andere Fragen sein, könnt Ihr mich gerne über WhatsApp oder im Garten 17 (BF 1) kontaktieren.
Liebe Grüße, Eure Wilma